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die Eislöwen des Bezirkes

Kampfmannschaft

Die 1.Mannschaft der Lienzer Eislöwen sichern sich den Meisterpokal 2018/19 in der Division II

Da ein Spiel im Virger Eisstadion nicht mehr möglich war, mussten die Wölfe ins Hubner Eisstadion ausweichen.
Ganz besondere Unterstützung hatten die Eislöwen durch die zahlreich mitgereisten Fans aus Lienz, die eine gewaltige Stimmung erzeugten.
Im Gegensatz zum ersten Spiel in Lienz starteten die Virger Wölfe diesmal mit mehr Power und boten den favorisierten Eislöwen einen tollen Fight. Bereits nach wenigen Minuten netzte Marco Gasser mit einem „One-timer“ die schwarze Hartgummischeibe zum 1:0 unter die Latte. Und die Wölfe übten weiter Druck auf die Lienzer Defensive aus. Mitte des 1. Drittels kamen die Eislöwen erstmals gefährlich vor den gegnerischen Kasten. In einem Überzahlspiel scheiterten aber sowohl Daniel Marx als auch Gregor Libiseller an Virgen-Keeper Matthias Berger.


Auch zu Beginn des Mitteldrittels hatten die Wölfe das Match besser im Griff. Nachdem nach einem Foul von Sandro Gasser spielten die Virger in Unterzahl. Die Eislöwen ließen sich nicht zweimal bitten und Gregor Libiseller erzielte den Treffer zum Ausgleich. In der 29. Minute war Kevin Holzer zur Stelle und schlenzte den Puck zur neuerlichen Führung unter die Latte.
Die Eislöwen präsentierten sich, wie schon im ersten Finalspiel, auch diesmal ungeheuer effizient vor dem gegnerischen Tor. Christoph Frank fing in nummerischer Unterlegenheit einen Querpass der Wölfe ab, zog Richtung Virgener Tor und sein Zuspiel verwertete der mitgelaufenene Gregor Libiseller zum 2:2.
Kurz nach Beginn des Schlussabschnittes fasste Sandro Gasser wegen eines Bandenchecks eine Spieldauer-Disziplinarstrafe aus und musste vorzeitig unter die Dusche. Das darauffolgende fünfminütige Überzahlspiel nützten die Eislöwen zur erstmaligen Führung aus. Nach Zuspiel von Gregor Libiseller schoss Christoph Frank zum 3:2 ein. Beflügelt durch diesen Treffer legten die Dolomitenstädter sofort nach und nur fünf Minuten später gelang Jonas Blaßnig nach einem Konterangriff bereits das spielentscheidende 4:2. Obwohl die Wölfe danach noch einmal alles unternahmen, um doch noch ins Spiel zurückzukommen, gab es gegen die nun sicher stehende Lienzer Defensive kein Durchkommen mehr. So blieb es am Ende beim zweiten Sieg der Eislöwen in der Finalserie, womit sich die Lienzer auch den Meistertitel sicherten.
Somit gewannen die Lienzer Eislöwen alle Spiele im Grunddurchgang, alle Playoff-Spiele und beide Finalspiele.
Lienz stellt auch mit Christoph Frank und Gregor Libiseller die Sieger in der Punktewertung.
 

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